Arbeitszimmer und Homeoffice steuerlich absetzen

Stand: · Werte für das Steuerjahr 2025

Das Homeoffice absetzen geht seit 2023 auf zwei Wegen, für die meisten zählt nur der erste. Über die Homeoffice-Pauschale bekommst Du 6 € pro Tag, höchstens 1.260 € im Jahr für jeden Tag, den Du zu Hause arbeitest. Dafür brauchst Du kein Arbeitszimmer und es ist egal, ob Du ein Büro beim Arbeitgeber hast. Das häusliche Arbeitszimmer mit Miete und Nebenkosten setzt Du nur noch ab, wenn es der Mittelpunkt Deiner gesamten Tätigkeit ist. Schreibtisch, Bürostuhl und Laptop kannst Du in beiden Fällen absetzen. Hier findest Du die Regeln, die Beträge und die Zeilen 54 bis 59 der Anlage N.

Homeoffice absetzen kannst Du mit der Tagespauschale oder dem Arbeitszimmer

Wer im Homeoffice arbeitet, setzt entweder die Tagespauschale an oder, als Ausnahme, das Arbeitszimmer. Beides zusammen für denselben Zeitraum geht nicht. Die Arbeitsmittel kommen in jedem Fall dazu. Bis 2022 hing die steuerliche Behandlung vom Home Office an einem Raum. Ohne abgeschlossenes häusliches Arbeitszimmer konntest Du nichts absetzen. Mit Arbeitszimmer gab es je nach Fall 1.250 Euro oder die vollen Kosten. 2020 kam in der Pandemie eine Pauschale von 600 Euro dazu. Seit dem 1. Januar 2023 gilt das Jahressteuergesetz 2022, und die Homeoffice-Pauschale ist dauerhaft.

Deine Lage Was Du absetzen kannst Zeile der Anlage N
Homeoffice an einzelnen Tagen, Küchentisch, Arbeitsecke, Büro beim Arbeitgeber vorhanden Tagespauschale 6 Euro je Tag, höchstens 210 Tage 58
Homeoffice, aber dauerhaft kein anderer Arbeitsplatz, etwa als Lehrer Tagespauschale auch an Tagen mit Außentermin, höchstens 210 Tage 59
Abgeschlossenes Arbeitszimmer als Mittelpunkt der gesamten Tätigkeit Tatsächliche Kosten oder Jahrespauschale 1.260 € 57
Schreibtisch, Bürostuhl, Laptop, Monitor, egal wo sie stehen Arbeitsmittel in voller Höhe, zusätzlich zu Pauschale oder Zimmer 54 bis 56

Homeoffice steuerlich absetzen ist damit einfacher geworden als je zuvor. Home Office ist jetzt auch ohne eigenen Raum steuerlich absetzbar, und Steuern sparen heißt seit 2023 vor allem Tage zählen. Die alte Frage nach dem separaten Raum stellt sich nur noch, wenn Du nie ins Büro fährst. Mobiles Arbeiten zu Hause zählt steuerlich wie jeder andere Homeoffice-Tag. Eintragen musst Du diese Tage in der Steuererklärung in Zeile 58 der Anlage N. Mobiles Arbeiten im Café, im Zug oder im Coworking-Space fällt dagegen durch beide Raster. Die Pauschale gilt für die häusliche Wohnung, und ein Café ist keine.

Wie hoch ist die Homeoffice-Pauschale und wo musst Du sie eintragen?

Die Homeoffice-Pauschale beträgt 6 € pro Tag, höchstens 1.260 € im Jahr, das sind 210 Tage. Im Gesetz heißt sie Tagespauschale (§ 4 Abs. 5 Nr. 6c EStG, für Arbeitnehmer über § 9 Abs. 5 EStG). Ein Tag zählt, wenn Du an ihm überwiegend zu Hause gearbeitet hast und Deine erste Tätigkeitsstätte, also den Betrieb, an diesem Tag nicht aufgesucht hast. Ob Du dort einen Schreibtisch hättest, spielt keine Rolle mehr. Ob Du ein Arbeitszimmer hast, auch nicht. Wer morgens zwei Stunden im Büro war und nachmittags sechs zu Hause, hat den Tag im Büro verbracht. Er bekommt die Entfernungspauschale und nicht die 6 Euro. Beides für denselben Tag gibt es nie.

Eine Ausnahme gilt für alle, denen dauerhaft kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Lehrer sind das klassische Beispiel, Außendienstler ohne Büro ein anderes. Sie bekommen die Tagespauschale auch für Tage, an denen sie zu Hause gearbeitet und zusätzlich einen Außentermin oder die Schule hatten. Für diese Tage gibt es daneben die Fahrtkosten. Zu Hause heißt dabei häusliche Wohnung. Die Zweitwohnung und das Zimmer bei den Eltern zählen, das Café nicht.

Wo Du die Homeoffice-Pauschale eintragen musst, hängt genau an dieser Frage. In der Anlage N kommen die Tage mit anderem Arbeitsplatz in Zeile 58, die Tage ohne dauerhaft anderen Arbeitsplatz in Zeile 59. ELSTER rechnet die 6 Euro selbst. Die Homeoffice-Pauschale in der Steuererklärung anzugeben lohnt sich erst, wenn Deine Werbungskosten zusammen den Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.230 € übersteigen, den jeder ohnehin bekommt. 210 Tage Homeoffice schaffen das allein. Notiere die Tage (ein Kalender reicht), denn das Finanzamt fragt gelegentlich nach.

Beispiel: Du arbeitest drei Tage die Woche im Homeoffice und zwei im Büro, im Jahr 132 Tage zu Hause. 132 mal 6 Euro sind 792 Euro Homeoffice-Pauschale. Dazu kommt die Entfernungspauschale für die 88 Bürotage. In Zeile 58 trägst Du also die Zahl 132 ein.

Anlage N

Zeile 58 Tagespauschale, ein anderer Arbeitsplatz steht zur Verfügung: Anzahl der Kalendertage, an denen die berufliche Tätigkeit ganz oder überwiegend in der häuslichen Wohnung ausgeübt und keine erste Tätigkeitsstätte aufgesucht wurde
132

Wann kannst Du ein häusliches Arbeitszimmer absetzen und welche Kosten sind steuerlich absetzbar?

Ein häusliches Arbeitszimmer kannst Du in der Steuererklärung seit 2023 nur noch absetzen, wenn es der Mittelpunkt Deiner gesamten beruflichen Tätigkeit ist (§ 4 Abs. 5 Nr. 6b EStG). Das ist es, wenn Du dort das tust, was Deinen Beruf ausmacht, und nicht nur die Nacharbeit. Machst Du zu Hause und im Büro dieselbe Arbeit, entscheidet die Zeit. Dann reicht es, wenn Du mehr als die Hälfte Deiner Arbeitszeit zu Hause arbeitest. Wer drei, vier oder fünf Tage die Woche von zu Hause arbeitet, erfüllt das. Wer drei Tage im Büro ist, nicht. Das Arbeitszimmer absetzen trotz Büro beim Arbeitgeber geht also nur, wenn Du überwiegend zu Hause arbeitest. Der alte Fall „kein anderer Arbeitsplatz, deshalb 1.250 Euro" ist abgeschafft. An seine Stelle ist die Tagespauschale getreten. Der wichtigste Steuertipp zum Arbeitszimmer bei der Einkommensteuer ist deshalb, ehrlich zu zählen, wie oft Du im Büro bist.

Die Voraussetzungen, um das Arbeitszimmer absetzen zu können, sind geblieben. Es muss ein abgeschlossener Raum sein, keine Arbeitsecke im Wohnzimmer und kein Durchgangszimmer. Es muss büromäßig eingerichtet und so gut wie ausschließlich beruflich genutzt sein, das Gästebett und der Wäscheständer stören. Erfüllst Du das, hast Du die Wahl. Entweder setzt Du die tatsächlichen Kosten an, also den Anteil des Zimmers an Miete, Nebenkosten, Strom, Heizung, Versicherung und Renovierung. Der Anteil ergibt sich aus der Fläche des Zimmers im Verhältnis zur Wohnfläche. Oder Du nimmst die Jahrespauschale von 1.260 €, ohne Belege, mit 105 Euro für jeden Monat, in dem die Voraussetzungen vorlagen. Die Jahrespauschale ist personenbezogen. Teilen sich zwei Personen ein Arbeitszimmer als Mittelpunkt, bekommt jede sie.

Beispiel: Dein Arbeitszimmer hat 14 Quadratmeter, die Wohnung 70. Der Anteil ist also ein Fünftel. Bei 900 Euro Warmmiete und 60 Euro Strom im Monat sind das 192 Euro im Monat, im Jahr 2.304 Euro als tatsächliche Kosten. Das ist deutlich mehr als die Jahrespauschale. Bei 500 Euro Warmmiete wären es 1.344 Euro, knapp über der Pauschale. Dann sparst Du Dir die Belege.

Zeile 57 Häusliches Arbeitszimmer, das den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit bildet
2.304 €

Die Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer trägst Du als Werbungskosten in Zeile 57 der Anlage N ein. Dazu gehört eine Aufstellung der Kosten und der Flächen. Das Finanzamt fragt beim Arbeitszimmer genauer nach als bei der Pauschale. Eine Bescheinigung des Arbeitgebers über den Umfang der Heimarbeit und ein Grundriss helfen. Wer das Zimmer nur einen Teil des Jahres als Mittelpunkt nutzt, setzt für die übrigen Monate die Tagespauschale an.

Schreibtisch, Bürostuhl und Laptop kannst Du auch ohne Arbeitszimmer von der Steuer absetzen

Was auf dem Schreibtisch steht und der Schreibtisch selbst sind Arbeitsmittel. Mit der Frage nach dem Raum haben sie nichts zu tun. Büromöbel wie Schreibtisch, Bürostuhl und Aktenregal, dazu Monitor, Drucker und Lampe, kannst Du in voller Höhe steuerlich absetzen, wenn Du die Sache so gut wie ausschließlich beruflich nutzt. Ob sie im Wohnzimmer, in der Küche oder im Arbeitszimmer steht, ist egal. Der Bürostuhl ohne Arbeitszimmer ist genauso absetzbar wie mit, im Home Office ebenso ein höhenverstellbarer Schreibtisch und der Schreibtischstuhl. Nutzt Du ein Gerät auch privat, setzt Du nur den beruflichen Anteil an, beim Laptop oft die Hälfte.

Bis 952 € brutto (800 € netto) je Stück setzt Du den Preis sofort im Jahr des Kaufs ab. Teurere Möbel verteilst Du über die Nutzungsdauer, bei Büromöbeln 13 Jahre. Computer und Software darfst Du seit 2021 unabhängig vom Preis sofort abschreiben. Für Kleinkram ohne Beleg akzeptiert das Finanzamt meist 110 € im Jahr. Die Ausstattung für Arbeitszimmer und Homeoffice, vom Bürostuhl bis zum Drucker, trägst Du in der Steuererklärung in Zeile 60 der Anlage N ein und kannst sie zusätzlich zur Tagespauschale oder zum Zimmer absetzen. Das gilt für die Einrichtung des Arbeitszimmers genauso wie für alle anderen Bürokosten, die Du steuerlich absetzen kannst.

Zeile 54 Schreibtisch und Bürostuhl
349 €

Strom im Homeoffice ist die Ausnahme. Er lässt sich nur anteilig über ein anerkanntes Arbeitszimmer absetzen. Bei der Tagespauschale ist er mit den 6 Euro abgegolten. Internet und Telefon setzt Du dagegen unabhängig davon an, pauschal 20 % der Rechnung bis 20 € im Monat, oder mit Einzelnachweis den beruflichen Anteil. Was Dein Arbeitgeber Dir stellt, also Laptop, Bildschirm oder Stuhl, setzt Du nicht ab. Was er Dir für die Ausstattung zuschießt, ist steuerpflichtiger Lohn, außer er überlässt Dir die Geräte nur zur Nutzung.

Wie können Selbständige, Freiberufler und Kleingewerbe Arbeitszimmer und Büro absetzen?

Für Selbständige gelten dieselben Regeln, nur als Betriebsausgaben in der Anlage EÜR statt als Werbungskosten. Ein Freiberufler kann das Arbeitszimmer absetzen, wenn es der Mittelpunkt ist, mit tatsächlichen Kosten oder Jahrespauschale in Zeile 65 der Anlage EÜR. Alle anderen Selbstständigen setzen fürs Home Office die Tagespauschale von 6 Euro an, in Zeile 66 der Anlage EÜR. Wer als Freiberufler nur eine Arbeitsecke hat, bekommt die Tagespauschale, nicht mehr. Ein Büro in der Wohnung, das für intensiven und dauerhaften Kundenverkehr eingerichtet ist, etwa eine Praxis oder Kanzlei, ist dagegen gar kein häusliches Arbeitszimmer. Seine Kosten setzt Du ohne die Prüfung des Mittelpunkts voll ab. Gelegentlicher Kundenbesuch im Arbeitszimmer reicht dafür nicht. Beim Kleingewerbe läuft das Arbeitszimmer absetzen genauso. Die Kleinunternehmerregelung betrifft nur die Umsatzsteuer, nicht die Betriebsausgaben.

Anders sieht es beim Büro außerhalb der Wohnung aus. Ein angemietetes Büro, ein Platz im Coworking-Space oder ein Ladenlokal sind keine häuslichen Arbeitszimmer. Die Büromiete kannst Du dort ohne jede Grenze steuerlich absetzen, mit allen Nebenkosten und der Einrichtung. Arbeitszimmer und Büro unterscheiden sich damit nur durch die Haustür. Innerhalb der Wohnung gelten die Grenzen des § 4 Abs. 5 EStG, außerhalb nicht. Ein Büro zuhause absetzen bleibt deshalb auch für Selbständige der Fall mit Bedingungen, das Büro in der Stadt der ohne.

Wann bekommen Studenten die Homeoffice-Pauschale?

Als Student bekommst Du die Tagespauschale für jeden Tag, an dem Du überwiegend zu Hause gelernt oder an der Hausarbeit geschrieben und die Uni nicht besucht hast. Dazu zählen Tage in der Klausurenphase, in den Semesterferien mit Hausarbeit und im Homeoffice des Werkstudentenjobs, insgesamt bis zu 210 Tage. Für Studenten ist die Uni die erste Tätigkeitsstätte, so wie der Betrieb für Arbeitnehmer. Im Erststudium landet die Pauschale in den Sonderausgaben, auch bei einem Fernstudium als erster Ausbildung. Im Zweitstudium sind es Werbungskosten mit Verlustvortrag, ob Du in Präsenz oder im Fernstudium studierst. Wie sie mit den anderen Pauschalen zusammenspielt, findest Du dort. Ein Arbeitszimmer als Mittelpunkt haben Studenten praktisch nie, denn die Uni ist der Mittelpunkt. Der Schreibtisch im WG-Zimmer bleibt trotzdem ein Arbeitsmittel.

Häufige Fragen

Kann ich das Arbeitszimmer absetzen, obwohl ich ein Büro beim Arbeitgeber habe?

Das Arbeitszimmer selbst nur, wenn es der Mittelpunkt Deiner gesamten Tätigkeit ist. Machst Du zu Hause und im Büro dieselbe Arbeit, heißt das mehr als die Hälfte Deiner Arbeitszeit zu Hause. Sonst bekommst Du für jeden Tag im Homeoffice die Tagespauschale von 6 Euro, bis 1.260 € im Jahr. Dafür ist das Büro beim Arbeitgeber egal.

Wie hoch ist die Homeoffice-Pauschale?

6 € pro Tag, höchstens 1.260 € im Jahr, das sind 210 Tage. Sie gilt für jeden Tag, an dem Du überwiegend zu Hause gearbeitet und Deine erste Tätigkeitsstätte nicht besucht hast. Seit 2023 gibt es sie dauerhaft, auch ohne Arbeitszimmer.

Homeoffice-Pauschale oder Arbeitszimmer, was ist besser?

Die Wahl hast Du nur, wenn das Arbeitszimmer der Mittelpunkt Deiner Tätigkeit ist. Dann lohnen sich die tatsächlichen Kosten, wenn Miete und Nebenkosten des Zimmers über 1.260 € im Jahr liegen. Sonst nimmst Du die Jahrespauschale. Wer nur teilweise zu Hause arbeitet, bekommt ohnehin nur die Tagespauschale.

Wo trage ich die Homeoffice-Pauschale in der Steuererklärung ein?

In der Anlage N bei den Werbungskosten, Zeile 58, mit der Anzahl der Tage. Stand Dir dauerhaft kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung, gehören die Tage in Zeile 59. Das Arbeitszimmer kommt in Zeile 57, Schreibtisch und Bürostuhl in die Zeilen 54 bis 56.

Kann ich Schreibtisch und Bürostuhl ohne Arbeitszimmer absetzen?

Ja, als Arbeitsmittel in voller Höhe, wenn Du sie fast nur beruflich nutzt. Ob sie im Wohnzimmer oder in der Küche stehen, ist egal. Bis 952 € brutto (800 € netto) je Stück setzt Du sie sofort ab, teurere Möbel über 13 Jahre verteilt, jeweils zusätzlich zur Homeoffice-Pauschale.

Können Selbständige und Freiberufler das Homeoffice absetzen?

Ja, mit denselben Regeln, nur als Betriebsausgaben in der Anlage EÜR. Die Tagespauschale von 6 Euro gibt es in Zeile 66 für Tage am Küchentisch, das Arbeitszimmer in Zeile 65 mit tatsächlichen Kosten oder Jahrespauschale nur, wenn es der Mittelpunkt ist. Ein angemietetes Büro außerhalb der Wohnung ist ohne Grenze absetzbar.

Kann ich Strom und Internet im Homeoffice absetzen?

Strom nur anteilig über ein anerkanntes Arbeitszimmer. Bei der Tagespauschale ist er mit den 6 Euro abgegolten. Internet und Telefon setzt Du unabhängig davon an, pauschal 20 % der Rechnung bis 20 € im Monat oder mit Nachweis den beruflichen Anteil.

Gilt die Homeoffice-Pauschale auch für mobiles Arbeiten im Café oder im Zug?

Nein. Die Tagespauschale gibt es nur für Tage in der häuslichen Wohnung. Dazu zählen auch die Zweitwohnung oder das Haus der Eltern, nicht aber das Café, der Zug oder der Coworking-Space. Für mobiles Arbeiten außerhalb gibt es in der Steuererklärung keine Pauschale zum Eintragen, nur Reisekosten, wenn es eine Auswärtstätigkeit ist.